Deprecated: Function eregi() is deprecated in /var/www/web100515/html/mainfile.php on line 88

Deprecated: Function set_magic_quotes_runtime() is deprecated in /var/www/web100515/html/includes/mx_system.php on line 31
Serverboard Forum - Installation des Images
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Autor: Betreff: Installation des Images
Esel
Esel

Bollemichel
Beiträge: 68
Registriert: 30/12/2002
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 31/12/2002 um 13:04  
Hi @ all

zunächst will ich mich bei Euch für die Installation dieses Forums bedanken.
Als absoluter Linux-Idi hoffe ich hier ein paar Infos und Hilfen zu bekommen.

Zum Thema:
innerhalb unserer PU-Crew (fetter-esel.com) haben wir das Image vorverteilt und blasen es zur Zeit mit geballter Kraft in die Esel-Gemeinde. Die Resonanz ist hervorragend! Wenn auch nur die Hälfte der Leute einen Lugdunix-Server daraus entstehen lassen, ist mir bzgl. dieses Themas nicht bange.

Da ich aber nicht nur verteilen, sondern die Gelegenheit auch zur Installation eines Servers nutzen will, habe ich meinen alten P 166 mit 96 MB EDO-Ram wieder ausgegraben und für die Installation aktiviert.
Vielleicht nützt es dem einen oder anderen, wenn ich meine Probleme und die bisher gefundenen Lösungen beim Installieren hier mal schildere:

Meine Fehler bei der Installation:

1.
Verwendet habe ich eine 40 GB HDD, auf der noch 4 NTFS-Partitionen vorhanden waren. Das Aufspielen des Images ging ohne Probleme. Nicht funktioniert hat die Installation des Linux-loaders LILO.
Lösung: Alle Partitionen gelöscht, die gesamte HDD mit FAT 32 formatiert und das Image wieder aufgespielt. LILO funktionierte einwandfrei!
Die noch vorhandenen ca. 37 GB sind allerdings noch unpartitioniert. Das mache ich dann später, wenn ich mehr Erfahrungen mit Linux gesammelt habe.
2.
Nicht ganz einfach war die Konfiguration der Netzwerkkarten. Ich Idi habe dabei ausser 8 gelassen, dass aufgrund des Images ja schon 2 konfigurierte Karten installiert sind. Erst nach dem ich im unteren Konfigurationsfeld diese Einstellungen über Bearbeiten/Löschen entfernt habe, konnte ich die tatsächlich vorhandenen Karten einrichten. (eth0 als DSL, eth1 fürs Lan).

Zum Abschluss noch die 3 anderen Rechner bzgl. der IP umgestellt, Proxy eingetragen - die "normalen" I-Net-Verbindungen funktionieren einwandfrei, der Seitenaufbau ging ab wie Schmitz-Katze!

Was bekomme ich ums verr..... nicht hin:
1.
Trotz Änderung der ip-up gemäß der von Diesel geschilderten Vorgehensweise startet der dserver nicht automatisch. Es war auch ein ziemlicher Kampf, diese Änderung einzutragen, was ich aber letztendlich über den Editor (unter Konqueror) geschafft habe.
2.
Den DynDNS-Updater konnte ich nur über die Eingabeaufforderung mit cd /root/ddup und dem Starten der Install über ./install konfigurieren. Dies ging nicht unter dem Dateimanager der x-Oberfläche.
3.
Um Ressourcen zu sparen, starte ich die I-Net-Verbindung über die Eingabeaufforderung (bash) mit cinternet -start. Bei der Statusabfrage kommt aber nur ständig der Hinweis CONNECTING und nicht CONNECTED.
Erst nach dem Start der x-Oberfläche und den Klicken auf das Verbindungssymbol kommt eine Verbindung zustande. (Wo liegt da mein Fehler?).
4.
Wenn ich auf der schwarzen Eingabeaufforderung bin und den dserver starte, wird nicht die von ip-up geänderte ini gestartet, sondern die Original-ini.
Frage: wenn ich auf dieser Oberfläche den dserver gestartet habe, komme ich dann nur über q wieder auf die bash-Ebene?

Soweit mal für den Anfang :red:

Wünsche Euch allen ein gutes neues Jahr
Bolle
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Junger Esel
Junger Esel

birdy1
Beiträge: 17
Registriert: 30/12/2002
Status: Offline
smilies/wink.gif erstellt am: 31/12/2002 um 16:25  
Nur mal so nebenbei.
Bei diesen ganzen Editoren unter Linux (warum eigentlich?),ich benutze "mc" Midnight Comander (ist bei dem Image schon installiert).
Er hat den Vorteil, dass die Funktionen vom alten Dos Norton Comander mit eingebunden sind, und man nicht immer mit cd .. usw. arbeiten muss. Mit dem Programm kann man aber noch viel mehr machen.
Es läuft einfach unter "Putty" ohne das man einen X-Win32 installieren muss.
Gruß birdy1

P.S.: Also der Server lief bei mir direkt an (Runlevel vielleicht ändern ?)


____________________
Menschen, die immer nur arbeiten, haben keine Zeit zum Träumen, und nur wer Zeit zum Träumen hat findet Weisheit.
Profil anzeigen E-mail senden Homepage besuchen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 1
Esel
Esel

Bollemichel
Beiträge: 68
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red_folder.gif erstellt am: 1/1/2003 um 16:52  
Hi birdy1 (+all)

Zuerst mal die gute Nachricht:
Obwohl mein Serversystem wohl an der unteren Grenze des Möglichen liegt, hat er den ersten Langzeittest überstanden. Mit 1.000 eingeloggten Usern 24h online geblieben *stolzbin*

Das automatische Starten geht nicht. Ich muss immer noch die I-Netverbindung in der x-Oberfläche manuell starten.
Allerdings habe ich im Protokoll des Kinternet einen Eintrag bzgl. Fehlerhafte ip-up skript gefunden.
Wäre es möglich, dass mir jemand mal ein funktionierendes IP-up Skript per Mail zukommen lässt? Bollemichel@gmx.de
Den DynDNS Eintrag kann ich ja manuell ändern.
Noch ne Frage: wenn ich auf der (schwarzen) Eingabefläche den Server manuell Starte (screen -d -m dserver) und mit screen -r nach vorne hole, wie komme ich dann wieder auf die Eingabefläche zurück, ohne den Server mit q zu beenden?

Gruss
Bolle
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Junger Esel
Junger Esel


Beiträge: 20
Registriert: 30/12/2002
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 1/1/2003 um 17:42  
@Bollemichel

zu:
  1. Fehler in der ip-up, guck mal hier:
    http://www.ed2k-serverboard.de/modules.php?op=modload&name= eBoard&file=viewthread&tid=2
  2. Reicht es denn nicht aus diesen Updater nur einmal zu konfigurieren? Oder muß der bei jeder IP-Änderung neu konfiguriert werden? Ansonsten sollte doch eine einmalige Konfiguration als Root ausreichen.
    Tip: der DynIP-Dienst http://www.no-ip.com bietet einen sehr guten DynIP-Linuxclient an der auch als Dämon laufen kann ;)
  3. Siehe 1
  4. Bedingt durch den Fehler in der ip-up wird die ini wohl gar nicht geändert worden sein, oder? Können ja nicht zwei donkey.ini´s im gleichen Verzeichnis liegen ;)
    Falls doch guck Dir mal ganz genau die Schreibweise an wo der Fehler liegt im ip-up-Script

Und zu Deiner letzten frage wie Du da raus kommst ohne mit q den Server zu beenden:
nimm eine zweite Console (Bash) und hol mit dem Befehl screen -d den aktiven Screen in den Hintergrund, dann bis Du auf der ersten Console wieder bei dem Linux-Promt

Hoffe davon hilft was ... und ja, versuch mal den Befehl "mc" aus, erleichtert vieles ;)

[Editiert am 1/1/2003 von Tequila]


____________________
Ciao
Tequila
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Esel
Esel

Bollemichel
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red_folder.gif erstellt am: 1/1/2003 um 18:46  
Hi Tequila,

THX für die Tips!
zu 1 und 3 habe ich ja schon im ersten Post erläutert, dass ich die Änderung der ip-up bereits gemacht habe. Trotzdem läuft das Teil nicht (anscheinend). Deshalb wäre mir ein bereits funktionierendes Skript schon recht.
zu 4: stimmt! Im Moment starte ich den dserver aus dem dserver-Stammverzeichnis im root. Die dortige ini ändere ich zur Zeit eben manuell jeweils ab. Ist ziemlich lästig - deshalb meine Bitte für ein funktionierendes Skript.

Bolle
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Junger Esel
Junger Esel


Beiträge: 20
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red_folder.gif erstellt am: 1/1/2003 um 19:06  
Halli, hallo.

Nun ja, die Änderungen habe ich auf Standard-Werte bezogen, nicht auf das Problem.
Ok, damit hat sich das wohl erledigt.
Hast schon recht, kann u.U. auch an Deinem verwendeten Editor gelegen haben bzw. irgendeinem Müll, der sich sonst eingeschlichen hat (falscher Zeilenumbruch oder so, wer weis).

Nimm für die Zukunft den vi oder mc, dann sollte es zumindesten nicht am Editor liegen.

Ich nutze dieses Image leider nicht, schicke Dir jetzt aber einfach mal die ip-up von der SuSE 7.3 damit Du wenigstens eine funktionstüchtige ggf. zum vergleichen hast.


____________________
Ciao
Tequila
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Administrator
Esel

wolf
Beiträge: 65
Registriert: 29/12/2002
Status: Offline
Geschlecht: männlich
smilies/smile.gif erstellt am: 1/1/2003 um 19:18  
@ Bollemichel,
bitte poste hier doch mal dein ip-up Script.
Denn laut Diesels Anleitung sollte der DServer beim erkennen einer DSL-Verbindung automatisch starten.Wahrscheinlich ist nur irgendwo eine Kleinigkeit nicht richtig eingetragen
in dem Script.

cu wolf
Profil anzeigen E-mail senden Homepage besuchen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 6
Super Moderator
Esel

Diesel
Beiträge: 49
Registriert: 30/12/2002
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 1/1/2003 um 21:44  
Hier der Inhalt meiner /etc/ppp/ip-up:

---- Hier geht's los --------

#!/bin/sh

# (C) 1997-2002 SuSE Linux AG, Nuernberg, Germany
# Klaus Franken <feedback@suse.de> 25.02.1998
# Remo Behn <feedback@suse.de> 18.07.1998
# Arvin Schnell <feedback@suse.de> 28.02.2002
# Send suggestions and comments to feedback@suse.de

/root/qos-off

BASENAME=${0##*/}
INTERFACE=$1
DEVICE=$2
SPEED=$3
LOCALIP=$4
REMOTEIP=$5
IPPARAM=$6

if [ -z "$REMOTEIP" ]; then
echo "Usage: $0 <INTERFACE> <DEVICE> <SPEED> <LOCALIP> <REMOTEIP>"
exit 1
fi

TERM=raw
export TERM

check_srv() {
RLVL=`/sbin/runlevel | sed 's/. //'`
test -L /etc/init.d/rc${RLVL}.d/S??$1 && return 0
return 1
}

start_firewall() {
case `uname -r` in
2.[345].*)
if check_srv SuSEfirewall2_setup; then
/sbin/SuSEfirewall2 start
else
if check_srv SuSEfirewall_setup; then
/sbin/SuSEfirewall start
fi
fi
;;
*)
if check_srv SuSEfirewall_setup; then
/sbin/SuSEfirewall start
fi
;;
esac
# kg: probably not correct any more: Should check symlinks as well
test -x /sbin/SuSEpersonal-firewall && . /sbin/SuSEpersonal-firewall
}

# from here on output is logged by logger
case "$INTERFACE" in
ippp*)

if [ -f /etc/sysconfig/network/ifcfg-$INTERFACE ] ; then
. /etc/sysconfig/network/ifcfg-$INTERFACE
# should be deleted after DYNAMICDNS->USEPEERDNS migration
test -z "$USEPEERDNS" -a -n "$DYNAMICDNS" && USEPEERDNS=$DYNAMICDNS
else
echo "Device '$INTERFACE' has no sysconfig file";
exit 1
fi

case "$BASENAME" in
ip-up)
#
# Get the nameservers (works with ipppd option ms-get-dns):
#
if [ "$USEPEERDNS" = "yes" -a -n "$MS_DNS1" ]; then
/sbin/modify_resolvconf modify -s ipppd -e "$INTERFACE" \
-p ipppd -f /etc/ppp/ip-up -n "$MS_DNS1 $MS_DNS2" -t - << EOT
If you do not like the ipppd to change your nameserver
settings remove the option USEPEERDNS for this connection
EOT
fi

# ip_resend hook
test "$IP_RESEND" = "yes" -a -x /usr/sbin/ip_resend_wakeup && \
/usr/sbin/ip_resend_wakeup -m $LOCALIP -o $INTERFACE

#
# SuSE Firewall script: If you installed and configured your firewall
# in /etc/sysconfig/firewall it will be started here:
#
test "$FIREWALL" = "yes" && start_firewall

#
# You may choose to use a default firewall script, configured for
# the standard dialup user(install package ipchains):
#
#test -x /etc/ppp/inet_chains.local && /etc/ppp/inet_chains.local "$@"

# maybe you want to start mail services:
# set follow variables in /etc/sysconfig/sendmail
# SENDMAIL_TYPE="yes"
# SENDMAIL_SMARTHOST="<ISP-mailserver>"
# SENDMAIL_ARGS="-bd -om"
# SENDMAIL_EXPENSIVE="yes"
# SENDMAIL_NOCANONIFY="yes"
#/usr/bin/fetchmail -a -v >>/var/log/fetchmail 2>&1 &
#/usr/sbin/sendmail -q &

# As an alternative to the commands above, you can use a seperate script,
# /etc/ppp/poll.tcpip. The default scripts as shipped is able to set the
# system clock using ntpdate (see the XNTPD_INITIAL_NTPDATE setting in
# /etc/sysconfig/xntp). It supports fetchmail with a system-wide
# /etc/fetchmailrc and can use UUCP to fetch mail over TCP/IP, provided
# that UUCP is configured properly. Last not least it also calls sendmail
# to send any queued mail. Uncomment the line below.
if test "$RUN_POLL_TCPIP" != "no" ; then
/etc/ppp/poll.tcpip | logger -p security.notice -t poll.tcpip > /dev/null &
fi

# call ip-up.local if it exists and is executable:
if test -x /etc/ppp/ip-up.local ; then
/etc/ppp/ip-up.local "$@" | logger -p security.notice -t ip-up.local > /dev/null &
fi
;;
ip-down)
#
# Restore the nameservers (got with ipppd option ms-get-dns):
#
if [ "$USEPEERDNS" = "yes" -a -n "$MS_DNS1" ]; then
/sbin/modify_resolvconf restore -s ipppd -e "$INTERFACE"
fi

# restart interface
LINK_OPT=""
test "$DYNAMICIP" = "yes" && LINK_OPT="$LINK_OPT dynamic on"
/sbin/ip address flush dev $INTERFACE
/sbin/ip link set $INTERFACE down
/sbin/ip link set $INTERFACE up $LINK_OPT
/sbin/ip address add dev $INTERFACE local $IPADDR peer $PTPADDR

# set routes from /etc/sysconfig/network/routes (only for dod)
if [ "$DIALMODE" = "auto" ] ; then
/etc/sysconfig/network/scripts/ifup-route $INTERFACE
fi

#
# SuSE Firewall script: If you installed and configured your firewall
# in /etc/sysconfig/firewall it will be started here:
#
test "$FIREWALL" = "yes" && start_firewall

# call ip-down.local if it exists and is executable:
if test -x /etc/ppp/ip-down.local ; then
/etc/ppp/ip-down.local "$@" | logger -p security.notice -t ip-down.local > /dev/null &
fi

# ip_resend hook
test "$IP_RESEND" = "yes" -a -x /usr/sbin/ip_resend && \
/usr/sbin/ip_resend -o $INTERFACE $IP_RESEND_PARAMETER
;;
*)
;;
esac
;;

ppp*)
#+-++--+g-PPP, add commands as you need...
case "$BASENAME" in
ip-up)
#
# This code allows automatic configuration of your resolv.conf
# for peer supplied DNS addresses when using the `usepeerdns'
# option. Original resolv.conf is restored when ip-down is called
# by pppd when the link goes down.
#
if [ -n "$USEPEERDNS" -a -f /etc/ppp/resolv.conf ]; then
/sbin/modify_resolvconf modify -s pppd -p pppd -e "$INTERFACE" \
-f /etc/ppp/ip-up -n "$DNS1 $DNS2" -t - << EOT
If you do not want the pppd to change your nameserver settings
set AUTODNS=no in the config file for this provider in
/etc/sysconfig/network/providers/ and ensure that the option
usepeerdns is not set in /etc/ppp/options.
EOT
fi

#
# SuSE Firewall script: If you installed and configured your firewall
# in /etc/sysconfig/firewall it will be started here:
#
start_firewall

#
# You may choose to use a default firewall script, configured for
# the standard dialup user(install package ipchains):
#
#test -x /etc/ppp/inet_chains.local && /etc/ppp/inet_chains.local "$@"

# maybe you want to start mail services:
# set follow variables in /etc/sysconfig/sendmail
# SENDMAIL_TYPE="yes"
# SENDMAIL_SMARTHOST="<ISP-mailserver>"
# SENDMAIL_ARGS="-bd -om"
# SENDMAIL_EXPENSIVE="yes"
# SENDMAIL_NOCANONIFY="yes"
#/usr/bin/fetchmail -a -v >>/var/log/fetchmail 2>&1 &
#/usr/sbin/sendmail -q &

# As an alternative to the commands above, you can use a seperate script,
# /etc/ppp/poll.tcpip. The default scripts as shipped is able to set the
# system clock using ntpdate (see the XNTPD_INITIAL_NTPDATE setting in
# /etc/sysconfig/xntp). It supports fetchmail with a system-wide
# /etc/fetchmailrc and can use UUCP to fetch mail over TCP/IP, provided
# that UUCP is configured properly. Last not least it also calls sendmail
# to send any queued mail.
if test -z "$IPPARAM" -o -n "${IPPARAM##*no_poll_tcpip*}" ; then
/etc/ppp/poll.tcpip | logger -p security.notice -t poll.tcpip > /dev/null &
fi

# call ip-up.local if it exists and is executable:
if test -x /etc/ppp/ip-up.local ; then
/etc/ppp/ip-up.local "$@" | logger -p security.notice -t ip-up.local > /dev/null &
fi
;;
ip-down)
#
# This code restores the original resolv.conf saved when ip-up
# was called by the pppd which uses the `usepeerdns' option and
# resolv.conf was modified for the supplied dns server adresses.
#
if [ -n "$USEPEERDNS" -a -f /etc/ppp/resolv.conf ]; then
/sbin/modify_resolvconf restore -s pppd -e "$INTERFACE"
fi

#
# SuSE Firewall script: If you installed and configured your firewall
# in /etc/sysconfig/firewall it will be started here:
#
start_firewall

# call ip-down.local if it exists and is executable:
if test -x /etc/ppp/ip-down.local ; then
/etc/ppp/ip-down.local "$@" | logger -p security.notice -t ip-down.local > /dev/null &
fi
;;
*)
;;
esac
;;
*)
# dont know...
;;
esac | logger -p security.notice -t $BASENAME

##############################################################
# Eigene Sektion
##############################################################
# Maximal gleichzeitig mögliche TCP/IP-Verbindung auf 30.000 anheben
echo 30000 > proc/sys/net/ipv4/ip_conntrack_max
ulimit -n 32000

# ggf. noch laufende alte eDonkey-Server stoppen, Zombi-Screens entsorgen
killall dserver &
sleep 5
killall -9 dserver
killall -9 screen
sleep 1

# donkey.ini schreiben
echo "[server]
name=Diesels Lugdunix
Desc=Lugdunix-Power
thisIP=$4
thisPort=4661
seedIP=207.218.206.133
seedPort=4661
MaxClients=2500
threads=40
tableSize=3089
minVersion=59
maxVersion=99
public=true
type=key
console=true
welcome[0]=Willkommen auf Diesels Lugdunix! (iCeleron300A, 256MB-SDRAM, SuSE Linux 8.0 Prof.)
welcome[1]=Ein DSL-Router MIT eDonkey-Server? Ja, sowas gibt's! Unsere Fix-und-fertig-Lugdunix!
welcome[2]=Nur noch eine Steckdose suchen und schon gehts los: Der Lugdunix-DSL-Router verbindet
welcome[3]=das Windows-LAN mit dem Internet, sichert es ab und bietet eine Menge zusaetzlichen
welcome[4]=Nutzwert, den handelsuebliche DSL-Router nicht mitbringen können (z.B. Webserver, DNS-
welcome[5]=Server, eDonkey-Server, QoS-Bandbreitenmanagement...). Auch die Menge der gleichzeit-
welcome[6]=igen TCP/IP-Verbindungen übertrifft die herkoemlicher DSL-Router bei weitem (>30.000)
welcome[7]=Ideal für schnelle eDonkey 2000 Downloads UND einen eigenen eD2k-Server! So what?
welcome[8]=Bei uns komplett für sparsame EUR 215,- zu haben! >> http://edonkey.bei.t-online.de
welcome[9]=Das Festplatten-Image dieses Lugdunix-Servers gibt es von uns auch zum freien Download:
welcome[10]=ed2k://|file|Lugdunix_QoS_SuSE_8.0_v2.exe|1132478509|4fb92e3af9 153c2965c462cfb0439ec4|/
" > /root/dserver/donkey.ini

# dserver starten
sleep 1
cd /root/dserver
screen -d -m dserver

# QoS einschalten
/root/qos-on

# dserver mit nbuser einstellen
sleep 1
nbuser -l 1 #Connect von Low-ID-Clients erlauben
nbuser -B 0 #Connect von BOT-Clients verbieten
nbuser -Z 1 #Connect von MLDonkeys erlauben
nbuser -s 15000 #Das ?Soft-Limit? an maximal erlaubten Dateien. Alle überzähligen Dateien werden weggelassen
nbuser -D 50000 #Das ?Hard-Limit? an maximal erlaubten Dateien. Clients mit mehr Dateien werden gekickt
nbuser -S 1440 #Zeit zwischen Server-Aktualisierungen
nbuser -R 100 #Max. Low-ID-Clients in Prozent

# DynDNS-Account aktualisieren
/sbin/ddup --host lugdunix.dyndns.org

# Zeit und IP-Adresse in Log-Datei schreiben
echo "`date`: $4" >> /root/dserver/ip.log

------------ Und hier isse zuende ----------

Die Datei muß von Seiten der Dateirechte ausführbar sein und gehört bei mir dem User root und der Gruppe root.

Greetz, Diesel
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Esel
Esel

Bollemichel
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smilies/bigsmile.gif erstellt am: 2/1/2003 um 01:24  
DAS WAR ES!

THX @ Diesel für Dein Skript, Tequila für die Mail und Wolf für Deinen Vorschlag.
Mein Skript hat in einigen Teilen ziemlich anders ausgesehen (Leerstellen...)

Ich habe das Skript von Diesel per Copy/Paste in meine ip-up eingefügt, angepasst und siehe da, zumindest auf der x-Oberfläche hat der Connect ohne Fehlermeldung und der automatische Start des dserver funktioniert :thumbup: :thumbup:

Jetzt lass ich das Dingens mal so laufen und teste den Reconnect mal eine Weile.
Geh ich Recht in der Annahme, dass das dann auch auf der schwarzen Oberfläche mit der Eingabe cinternet -start auch funktionieren wird? Woll ma hoffen wa?

Ein glücklicher

Bolle




[Editiert am 1/1/2003 von Bollemichel]
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Junger Esel
Junger Esel


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red_folder.gif erstellt am: 2/1/2003 um 02:24  
Sollte dann auch über die Console mit cinternet gehen.

Falls Du es versuchst und dann da nicht connected sondern lurking steht ist Deine Connection auf Standby und wartet auf den ersten Request an das Netz. Sollte das der Fall sein versuch es mal mit einem ping, whois oder traceroute aus. Spätestens dann sollte er auf connected gehen.

Viel Erfolg ;)


____________________
Ciao
Tequila
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 9
Alter Esel
Alter Esel


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smilies/question.gif erstellt am: 2/1/2003 um 11:04  

Zitat:
Hier der Inhalt meiner /etc/ppp/ip-up:

nbuser -S 1440 #Zeit zwischen Server-Aktualisierungen

Greetz, Diesel


Serversuch-Intervall alle vier Stunden?
Warum hast Du den Wert so hoch gesetzt?
Besonderer Grund, besonders effektiv, besonders gute Erfahrung :question:
Oder vollkommene Willkür :D *gg* ?!


____________________

http://www.baracus.de
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Super Moderator
Esel

Diesel
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Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 2/1/2003 um 11:06  
So übermittelt der Server länger eine größere Menge an Server_IPs. Es hat Vor- und Nachteile. Vorteil wurde schon genannt (sieht in den Listen auch besser aus *g*), Nachteilig ist, das ein Teil der übermittelten IP's veraltet sind. Muß jeder sehen, was ihm wichtig ist.

Greetz, DIesel
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Esel
Esel

Bollemichel
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red_folder.gif erstellt am: 5/1/2003 um 14:47  
Mal ne' kurze Statusmeldung:

Die Wiedereinwahl funktioniert einwandfrei, dserver startet ohne Probleme mit der jeweils geänderteten eigenen IP - :D

Allerdings:
Der erste Start (nach Rechner-Neustart) funktioniert nicht über die Console. Der Befehl cinternet - start führt zu keinem Connect.
Erst wenn ich KDE starte und dort den Verbindungsaufbau (Symbol: Stecker mit Blitz) anklicke und damit beende und anschliessend durch Klick wieder starte läuft das ohne Probleme, auch mit der Wiedereinwahl nach Verbindungsreset.
So what - dann gehe ich eben den Umweg über KDE, hauptsache das Dingens läuft! Im Normalfall kann ich den Rechner ja ohne Ende durchlaufen lassen.

Wenn ich dann so mit ~ 1.000 Clients an der Backe unterwegs bin, geht das aufrufen von I-Netseiten ziemlich langsam. Lt. Maurice-Serverliste ist dann mein Ping auch nicht so gewaltig (letzte Darstellung ca. 1.800). Vielleicht ist mein PI 166 und 98 MB EDO-Speicher doch etwas zu klein.
nbuser-Einstellungen: Soft-Limit 500, Hard-Limit 2000
Frage:
Bringt es was, wenn ich die ip-up um die Netzwerk-Optimierungseinstellungen lt. Diesel's Anleitung (Netzwerk-Tuning) ergänze?

Na ja, immerhin stehe ich meistens in der Server-best von Maurice drinne - @birdy, irgendwann werde ich dich bzgl. der Reihenfolge schlagen :P

Gruss
Bolle

Edit:
Fast vergessen: THX für den Tipp mit mc! Ist ne ungeheure Erleichterung, da ich nur auf der Console arbeiten kann/will.
Werde aufgrund der Farbgestaltung des mc (kann man das nicht ändern?) in spätestens 3 Monaten blind sein, aber was soll's! :cool:

[Editiert am 5/1/2003 von Bollemichel]


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Esel
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chemot
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red_folder.gif erstellt am: 7/1/2003 um 23:59  
@ Bollemichel
bei mir ist das genau andersrum
start der PC's so schnell kann ich nicht gucken wie der connect da ist
aber nach der Zwangstrennung geht nichts mehr von alleine auser ich gebe in der zweiten
console cintenet -start ein dann ist wieder alles in Butter.

Help ist auf die Dauer nicht so toll da Netcologne alle 12 St. das macht
dafür habe ich aber 1024 down
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Esel
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Bollemichel
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red_folder.gif erstellt am: 8/1/2003 um 00:17  
Hi chemot...
da versteh einer die unergründlichen Tiefen des Computers und seiner BS :crash:

Ich hab meinen Micky-Maus-Rechner nochmals ein Lifting mit weiteren 32MB EDO (Habs aus dem Museum geklaut) verpasst.
Seit der nun seine 128MB Ram hat, läuft der Befehl cinternet -start ohne Probleme durch. Ich werde mal aufpassen, ob der Reconnect ebenfalls weiterläuft.

Das mit dem Help versteh ich jetzt nicht so ganz :redhead:

Gruß
Bolle

[Editiert am 7/1/2003 von Bollemichel]


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Esel
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chemot
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red_folder.gif erstellt am: 8/1/2003 um 01:52  
naja help weil mein lugdunix dsl-connection startet nicht von alleine neu,
das muss immer ich per Hand machen

heute morgen schon wieder cinternet -start und alles ist in Butter
so ein Mist.


[Editiert am 8/1/2003 von chemot]
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