Thema: Die nächste Protokolländerung scheint jetzt notwendig zu werden

Forum: Protokollerweiterungen

Autor: IhmSelbst


IhmSelbst - 27/2/2003 um 02:36

So, hier schonmal paar gesammelte Ansätze von einer nicht ganz unbekannten Forenseite ;) aus dem Thread http://f25.parsimony.net/cgi-bin/topic-indent.cgi?Nummer=6319 9&ThreadNummer=158146
Zitat:
1. Ist es möglich, wenigstens 80% (mehr wäre wünschenswert) aller Clients gegen neue Versionen mit geringeren "UDP-Emissionen" auszutauschen?
2. Mit Punkt 1. im Blick: Wie sieht es bei der momentanen "Zerklüftung" der Clientlandschaft mit der Handlungsfähigkeit der einzelnen Coder und Codergruppen aus? Es gibt sicher 100 verschiedene Clients (verschiedene Versionen derselben Software mitgerechnet), die sich "in freier Wildbahn" befinden. Wie sollen die geordnet entsorgt werden? Nach meinem Verständnis ist das nur über die Server-Software und Client-Versionsnummern möglich.
3. Aufbauend auf Punkt 3.: Werden die Serverbetreiber sich genügend verständigen, damit ein Desaster wie das der alten 56er-eDonkey-Versionen diesmal vermieden wird? Noch heute lassen viele Server uralte 56er-eDonkeys ins Netz, die dann die Server weit höher belasten, als es der gesamte Rest zusammen tut. Unwissenheit und Ingnoranz dürften die Hauptgründe sein.


Zitat:
Zunächst einmal sollte man sich Gedanken darüber machen, wie denn ein Client mit geringeren UDP-Emissionen aussehen soll. Bei der Quellensuche kann man das UDP-Request-Limit eventuell von 100 auf 50 runtersetzen und die Abfragezeit verdoppeln. Beim Extend-Search sehe ich allerdings keine Möglichkeit zu weiteren Einschränkungen.
Welche Methoden zur UDP-Traffic-Reduktion gäbe es denn noch?

Zum Austausch-Vorgang: Da hilft halt nur die alte Methode "abwarten und blocken".


Zitat:
Da halte ich eine Verdoppelung der Wartezeit zwischen zwei Abfragen für die bessere Alternative. (20 Minuten sind meiner Meinung nach ohnehin zu niedrig.) Das sollte die gleiche Lastreduktion zur Folge haben.


Zitat:
Wie wäre es denn mit einer kleinen (vielleicht schrittweisen "ausschleichenden") Beschränkung der Clients, nicht mehr als - sagen wir - Serverkapazitäten von 400.000 Clients auszuschöpfen? Ich schreibe jetzt absichtlich nicht "10 Server", weil "10 Server" ziemlich relativ sind...


Zitat:
>könnte man zb donkey control nicht so coden das zb die minVersion nicht verändert werden kann? und diese dann halt auf 57 oder so steht? dann wär doch schon ein kleiner schritt für die zukunft getan!!

Nicht wirklich, denn *heute* sind <57-Versionen kein großes Problem mehr. Das Problem ist: Heutzutage melden sich *alle* Clients als 60 oder 61 an, weswegen die bisherige Einstellungsmöglichkeit keinen Sinn mehr hat.

cu

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